Die Ortsteile und ihre Geschichte

 

Aadorf

Aadorf entwickelte sich vor allem dank der günstigen Verkehrslage zum Verwaltungssitz der umliegenden Ortschaften sowie zum vielseitigen geschäftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Regionalzentrum mit zahlreichen Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben.
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Aadorf

 

Aawangen-Häuslenen

Das beschauliche Aawangen mit Kirche und stattlichem Pfarrhaus blieb bislang von der baulichen Entwicklung weitgehend unberührt. Dagegen kannte Häuslenen an der Staatsstrasse nach Frauenfeld seit den 1970er Jahren eine rege Bautätigkeit.
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Aawangen
  




Häuslenen

 

Ettenhausen

Das Dorf am Fuss der Brandforen war jahrhundertelang mit dem Frauenkloster Tänikon eng verflochten und bis vor 100 Jahren die grösste Hinterthurgauer Weinbaugemeinde. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts legte sich ein Kranz von Einfamilienhausquartieren um den Dorfkern.
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Ettenhausen

 

Guntershausen-Maischhausen, Tänikon, Wittershausen

Guntershausen gehörte während Jahrhunderten wie Ettenhausen - die Katholiken beider Ortschaften bilden die Pfarrei Tänikon - dem Kloster Tänikon. Die Ortsgemeinde umfasste auch Maischhausen sowie die Weiler Tänikon und Wittershausen. Guntershausen verfügt über ein architektonisch bemerkenswertes Schulhaus, eine Bahnhaltestelle und eine Dorfbürgerkorporation.
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Guntershausen - Maischhausen


 

Tänikon 

 

 

 

Wittenwil Weiern

Die frühere Ortsgemeinde Wittenwil umfasste etliche Weiler und Einzelhöfe mit starkem Eigenleben, was vor allem auf Weiern und Heiterschen zutraf. Bei der Gemeindereorganisation 1996 entschieden sich Heiterschen und Jakobstal für den Anschluss an Wängi.
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Wittenwil


Weiern