Die Vergangenheit in Kürze

Jahr Ereignis
789            Tänikon wird als erste Siedlung in der Gemeinde urkundlich erwähnt.
886 Erster schriftlicher Nachweis von Aadorf als „Ahadorf“ („das Flussdorf“).
1249 Gründung des Frauenklosters Tänikon, das 1848 aufgehoben wird.
1427 Die Lützelmurg wird Grenze der heutigen Kantone Zürich und Thurgau.
1528 Reformation in Aadorf und Umgebung.
1803 Im neuen Kanton Thurgau bilden die Ortsgemeinden Aadorf, Aawangen, Ettenhausen, Guntershausen und Wittenwil bis 1995 die Munizipalgemeinde Aadorf.
1855 Eröffnung der Bahnlinie Winterthur-Wil, 1925 der Postautolinie Aadorf-Frauenfeld.
1871 Güterausscheidung zwischen den Ortsgemeinden und Bürgergemeinden.
1910 Konkurs der Spar- und Leihkasse Aadorf, die der Bürgergemeinde gehört.
1912  Neubau des Bahnhofs Aadorf; Ausbau der Bahnlinie auf Doppelspur.
1927  Inbetriebnahme der Bahnhaltestelle Guntershausen.
1959 Bau der evangelischen Kirche. Die bisher paritätische wird katholische Pfarrkirche.
1969  Inbetriebnahme der Autobahn A1 mit einem Zubringer in Wittenwil.
1977 Eröffnung des Alterszentrums, 1986 der Alterssiedlung.
1996 Aus der Munizipalgemeinde und den fünf Ortsgemeinden entsteht die Politische Gemeinde Aadorf.
1998 Fertigstellung des Gemeinde- und Kulturzentrums.
2006 Die Oberstufengemeinde Aadorf und die Primarschulgemeinden Aadorf, Ettenhausen, Guntershausen, Häuslenen und Wittenwil fusionieren zur Volksschulgemeinde Aadorf.
2011 Bezirkswechsel der Gemeinde von Frauenfeld zu Münchwilen.
2012 Die vier Bürgergemeinden Aadorf, Ettenhausen, Guntershausen und Wittenwil schliessen sich zur Bürgergemeinde Aadorf zusammen.
2013 Mit der Fusion der katholischen Kirchgemeinden Aadorf und Tänikon sind nunmehr die Evangelische und Katholische Kirchgemeinden sowie Bürger-, Volksschul- und Politische Gemeinden deckungsgleich.
2013 Die Politische Gemeinde und Volksschulgemeinde bewilligen 21,6 Millionen Franken für Sport und Freizeitanlagen: Mehrfachsporthalle Löhracker, Garderobengebäude Unter-wiesen, Sanierung Hallenbad Löhracker und Freibad Heidelberg.