Neubauprojekt Feuerwehr-/EW-Gebäude
Ein neues Zuhause für die Feuerwehr und das EW Aadorf
Die Feuerwehr Aadorf und das EW Aadorf benötigen zeitgemässe, geräumige und ausbaufähige Räumlichkeiten. Beide Organisationen sind seit 35 Jahren im Provisorium Schulstrasse 3 untergebracht. Das Bevölkerungswachstum beträgt ca. 40% in diesem Zeitraum. Die Liegenschaft müsste mit einer kostenintensiven Sanierung von über 4.5 Mio. Franken gesamterneuert werden und entspricht überdies nicht mehr den Bedürfnissen und Anforderungen der beiden Organisationen. Die aktuelle Situation ist unzumutbar und eine zukunftsgerichtete Lösung muss gefunden werden.
Die Gemeinde Aadorf ist seit 2018 um eine Lösung bemüht. Das erste Projekt wurde 2019 gestoppt und 2020 aus Kostengründen sistiert. Der angestrebte Neubau mit Gesamtkosten von rund 26 Mio. Franken übertraf das, dem Gemeinderat, vorgestellte Projekt bei weitem. Ein weiterer Anlauf folgte 2020 mit der Prüfung der Liegenschaft der Firma Fuchs AG. Die Raumbedürfnisse konnten dort jedoch nicht vollständig abgedeckt werden. Überdies wären hohe Umbau- und Sanierungskosten angefallen.
2021 nahm die Gemeinde Aadorf das Projekt neu auf mit dem Ziel eines Neubaus für das Feuerwehrdepot und das EW Aadorf: Eine sinnvolle Gemeinschaftslösung mit zeitgemässer Infrastruktur. Die Feuerwehr kann im Alarmfall schnell und koordiniert reagieren in direkter Kommunikation mit dem EW Aadorf. Angepasste funktionale Platz- und Raumbedingen sind auch für das EW Aadorf essentiell. Durch die gemeinsame Nutzung entstehen zusätzliche Synergien wie die Kostenoptimierung bei den Betriebs- und Unterhaltskosten. Ein Mehrwert für alle Seiten.
Verschiedene Standorte wurden geprüft. Als beste Lösung und Lage erwies sich die gemeindeeigene Parzelle Nr. 462, Wittenwilerstrasse. Sie befindet sich bereits in der erforderlichen Bauzone für öffentliche Bauten und Anlagen. 2022/2023 wurde ein Planungskredit von 250’000 Franken bewilligt und auf ein Wettbewerbsverfahren verzichtet. 2024 erteilte der Gemeinderat die Freigabe zur Ausarbeitung eines Vorprojekts mit einem Kostenrahmen von 18 Mio. Franken. Der erforderliche Projektierungskredit soll an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung am 16. Juni 2025 eingeholt werden. Die Volksabstimmung erfolgt rund ein Jahr später im Frühling 2026.
Neubauprojekt Feuerwehr- & EW-Aadorf
3 Fragen an Feuerwehrkommandant Philipp Jähde
Ist der heutige Standort wirklich nicht mehr tragbar?
Der jetzige Standort ist suboptimal und weist Sicherheitsrisiken auf. Die Zufahrt zum Feuerwehrdepot ist eng und unübersichtlich. Öfters müssen wir Verkehrsteilnehmende ermahnen, die Zufahrt freizuhalten. Die Schule und ein grosser Spielplatz grenzen direkt an die Zufahrt. Der Schulweg verläuft sogar darüber. Schülerinnen und Schüler halten sich regelmässig darin auf und spielen dort. Bei einem Feuerwehralarm müssen unsere Fahrzeuge über dieses Nadelöhr ausrücken. Die Situation birgt unseres Erachtens erhebliche Risiken. Es stehen uns überdies nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Das kostet Zeit für die einrückenden Feuerwehrleute. Wir haben mit dem EW Aadorf zwar eine gemeinsame Lösung gefunden, aber die Situation an der Stationsstrasse ist wirklich nicht zufriedenstellend.
Können die kantonalen Vorgaben eingehalten werden?
Ja. Grundsätzlich funktioniert die Feuerwehr. Wir müssen mit dem, was wir zur Verfügung haben, irgendwie zurechtkommen. Der Betrieb der Feuerwehr ist aber alles andere als effizient. Die Fahrzeuge stehen zu eng beim Material und müssen jeweils aus dem Depot gefahren werden, um an das Material oder die Geräte heranzukommen. Aus Platzmangel lagern wir zudem weiteres Material im Atemschutzreinraum oder in Aussenlagern, was Extrafahrten zur Folge hat. Ebenfalls prekär sieht es bei der Infrastruktur für die Mannschaft aus: Die Umkleideräume haben keinen Sichtschutz, die Toiletten sind veraltet und für 85 Feuerwehrleute einfach viel zu wenig mit nur einer Toilette und zwei Pissoirs.
Werden die Bedürfnisse der Feuerwehr im Neubauprojekt abgedeckt?
Ja, das Projekt erfüllt unsere Bedürfnisse voll und ganz. Wir haben unsere Vorstellungen eines optimalen Personen- und Materialflusses eingebracht und die Pläne mit den Architekten besprochen. Die Infrastruktur des Neubaus ist funktionell und bietet die dringend benötigte Infrastruktur. Für die Feuerwehrleute sind zeitgemässe Umkleideräume, ausreichend Toiletten und Duschen eingeplant. Das Material wird effizient an einem Ort gelagert und bereitgestellt. Im oberen Stockwerk steht ein Sitzungsraum für Besprechungen oder Schulungen zur Verfügung.
Die Zufahrt zum Depot ist übersichtlich und sicher gestaltet, was das Ausrücken der Feuerwehrfahrzeuge erheblich vereinfachen wird. Ein weiteres Plus: Bei einem Alarm gibt es für die eintreffenden Feuerwehrleute genügend Parkplätze direkt beim Depot, was Zeit spart. Denn Zeit ist für Rettungseinsätze ein wichtiger Faktor. Vom neuen Standort aus erreichen wir die ganze Gemeinde in der vorgegebenen Frist.
3 Fragen an André Meile, Geschäftsleitung EW Aadorf
Warum passt der jetzige Standort nicht mehr für das EW Aadorf?
In den letzten Jahren hat sich unsere Auftragslage positiv entwickelt und wir haben weitere Mitarbeitende eingestellt. Aktuell zählen wir 30 Personen. Mit dieser Grösse und unseren vielseitigen Aufgaben sind die Platzverhältnisse an der Schulstrasse 3 in Aadorf äusserst eingeschränkt. Die Lagerflächen im Gebäude sind komplett ausgelastet. Unsere Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten ist schwierig, da wir über insgesamt fünf verschiedene Stockwerke verteilt sind. Unser Büropersonal muss bei Anlieferungen über alle fünf Etagen laufen, um Pakete oder Paletten von den Lieferanten entgegenzunehmen. Für unsere Fahrzeuge haben wir ebenfalls zu wenig Platz. So müssen unsere Monteure die Firmenfahrzeuge abends ständig zuhause abstellen, und nicht nur dann, wenn sie Pikettdienst haben. Überdies haben wir zu wenig Garderoben für unsere Mitarbeitenden und können auch keine getrennten Garderoben zur Verfügung stellen.
Wie dringend ist eine Lösung?
Einerseits wächst der Druck für eine Sanierung am heutigen Standort von Tag zu Tag. Neben einer Heizungssanierung müssen das Dach, die Gebäudehülle, die Fenster, die Innenräume und weiteres saniert werden. Das alles müsste während unserem laufenden Betrieb erfolgen. Wohlgemerkt: Das EW Aadorf ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Einsatz. Andererseits wäre es schön, wenn wir nach vielen Jahren der Planung und Besprechungen endlich das neue Gebäude erstellen könnten. Das Kickoff für die Projektgruppe «Neubau Werkgebäude Aadorf» fand vor sieben Jahren im Juni 2018 statt. Ich bin seit 2020 involviert.
Ist der Neubau die einzige Lösung?
Eine Sanierung der bestehenden Liegenschaft ist sehr kostspielig und wir müssten zudem Überganslösungen während der Sanierung finden, die ebenfalls teuer sind. Daher ist dies für uns keine Option. Wenn ich auf die letzten fünf Jahre zurückblicke, haben wir verschiedene Lösungen gesucht und geprüft. Jedes Mal sind wir in der Projektgruppe auf den Neubau als beste Lösung zurückgekommen. Und so haben wir schliesslich das Neubauprojekt weiterverfolgt bis zur aktuellen Version, die unsere Bedürfnisse perfekt abholt und zukunftsfähig ist.
3 Fragen an Gemeinderat Stefan Mühlemann

Wie sieht der Finanzierungsplan der Gemeinde Aadorf für das 18-Millionen-Projekt aus?
Diese Frage können wir noch nicht abschliessend beantworten. Das ist auch ein Grund, weshalb wir den Projektierungskredit an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung im Frühling 2025 vorbringen werden. Wir wollen alle Fragen und Auswirkungen genau beantworten und auch aufzeigen können, was sie bedeuten. Ein wichtiges Thema ist beispielsweise die Frage, werden die Investitionen aufgeteilt auf die politische Gemeinde und das EW Aadorf? Wenn ja, erarbeiten wir einen genauen Kostenaufteilungsschlüssel. Denkbar ist auch, dass die Gemeinde als Investorin fungiert und dem EW Aadorf Gebäudeflächen vermietet. Das sind alles Fragen, die für den künftigen Finanzplan von grosser Bedeutung sind.
Gibt es Subventionen oder andere Positionen, die das Budget entlasten?
Die Gebäudeversicherung des Kanton Thurgau beteiligt sich mit 30 Prozent an den Gebäudekosten der Feuerwehr. Das heisst konkret, dass wir mit einer Subvention zum Projekt von rund 2 Mio. rechnen können. Weiter möchten wir das Gebäude an der Schulstrasse verkaufen und der Erlös könnte wieder zurück in das Projekt fliessen. Eine aktuelle Berechnung der Liegenschaft hat einen Verkehrswert von rund 2.9 Mio. ergeben.
Und die Sanierung der Liegenschaft an der Schulstrasse 3 ist finanziell gesehen keine Option?
Eine Sanierung der Liegenschaft macht wirtschaftlich wie strategisch keinen Sinn. Erste Berechnungen sprechen von einer Investition von 2.5 bis 3 Mio. für die Sanierungsmassnahmen. In dieser Zeit müsste für das EW Aadorf zusätzlich einen alternativen Standort mit einem Provisorium gesucht werden, was zusätzliche Kosten verursachen würde. Die Gebäudestruktur und der Aufbau mit den verschiedenen Ebenen würden nicht angefasst werden. Entsprechend wären die Arbeitsabläufe für das EW Aadorf und die Feuerwehr gleich. Auch der akut fehlende Platz wäre für beide Organisationen noch immer gleich. Und zu guter Letzt würde der ungünstige Standort der Feuerwehr mitten im Schul- und Einkaufsquartier gleichbleiben.
3 Fragen an Gemeindepräsident Matthias Küng

Gleich zwei Zukunftsprojekte für Aadorf: Die Sanierung der Sekundarschule Nord mit einer ersten grossen Tranche von 4.6 Millionen Franken und gleichzeitig der für 18 Millionen Franken veranschlagte Neubau für das EW Aadorf und die Feuerwehr. Ist Aadorf bereit für diesen finanziellen Kraftakt?
Ja, wobei die Frage der Finanzierung noch nicht abschliessend geklärt ist. Die Investitionen sollten so geplant werden, dass sie möglichst gut auf der Zeitachse verteilt werden.
Wohin bewegt sich der Steuerfuss? Lässt sich eine Erhöhung überhaupt vermeiden?
Derzeit wird die Finanzierung des Projekts geprüft und verschiedene Varianten miteinander verglichen. Längerfristig betrachtet, wird sich der Gemeinde-Steuerfuss eher nach oben als nach unten anpassen. Die gute Infrastruktur hat ihren Preis und das Bevölkerungswachstum muss ebenfalls aufgefangen werden.
Kann der Neubau nicht einfach zurückgestellt werden?
So einfach ist es nicht. Wer am 26. Oktober 2024 am Tag der offenen Tür persönlich vor Ort war, hat eindrücklich und augenfällig festgestellt, dass die Feuerwehr und das EW Aadorf aus allen Nähten platzen. Die Platzsituation bei der Feuerwehr ist bereits seit Jahren schlecht und wir können froh und dankbar sein, dass die Feuerwehr trotzdem so gut funktioniert. Beim EW Aadorf sieht die Situation nicht besser aus. In den letzten Jahren haben wir versucht das Beste aus dem bestehenden Gebäude zu holen, aber nun ist das Verbesserungspotenzial ausgeschöpft. Das Neubauprojekt für die Feuerwehr und das EW Aadorf läuft seit 2017. Langsam, aber sicher sollte es umgesetzt werden. Wir haben lange genug darüber geredet.
Lage
- Underwide, an der Peripherie des Dorfes beim Skaterpark und Sportplatz Unterwiesen
- Parzelle 462 mit 11’985 m2
- Optimale Lage, um bei einem Feuerwehreinsatz alle Dorfteile der Gemeinde in der vorgeschriebenen Zeit zu erreichen.
- Terrain im Grundeigentum der Politischen Gemeinde und in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen.
- Diese Projektvariante bedingt die Aufhebung der bestehenden Zufahrt vom Sportplatz. Stattdessen ist eine gemeinsame Zufahrt für das Feuerwehr- & EW-Gebäude und die restlichen Nutzungen wie dem Skaterpark und dem Sportplatz vorgesehen.
Architektur
- Industriebau mit zweckmässigem Ausbau
- Der Fokus liegt auf den Bedürfnissen der Nutzenden und deren spezifischen Arbeitsabläufen.
- Bei der Umgebung wurde darauf geachtet, dass ein sicherer und schneller Zugang für die grossen Fahrzeuge gewährleistet ist.
- Beim aktuellen Entwurf erscheint die Längsfassade durch die Garagentore beinahe ganzheitlich offen. Bei den restlichen drei Fassadenseiten, wo die Lager- und Büroflächen sowie die Waschhalle angeordnet sind, ist die Fassade eher geschlossen mit punktuellen Öffnungen.
- Auf der Rückseite des Gebäudes, südliche Ausrichtung, sind die Parkplätze für die Angehörigen der Feuerwehr und für das EW Aadorf angesiedelt.
- Für Übungen der Feuerwehr und die Anlieferung des EW Aadorf mit grossen Fahrzeugen kann der Vorplatz im Norden genutzt werden.
Baukörper-Aufteilung
- Zentral im Baukörper liegen die vom EW Aadorf und der Feuerwehr gemeinsam genutzten Räume wie die Eingangssituation sowie die Erschliessungszone mit WC-Anlagen und Duschen.
- Dorfseitig, im Westen, sind alle Räumlichkeiten des EW Aadorf angesiedelt.
- Im Osten ist die Feuerwehr untergebracht.
- Im Erdgeschoss befinden sich mehrheitlich die grossen und hohen Räume für Fahrzeuge und Lagerhallen.
- Im Obergeschoss sind die Büro- und Sitzungszimmer eingeplant.
- Das Untergeschoss bietet Platz für Fahrzeuge des EW Aadorf sowie weitere Lagerplätze für beide Nutzer.
Projektierungspläne
Projektierung 1:200 [pdf, 2.7 MB]
Eckdaten
Betriebsräume (Werkstätte, Garderobe, WC etc.): ca. 800 m2
Lager- und Fahrzeughallen im EG: ca. 1’600 m2
Garagen und Lager im UG: ca. 2’600 m2
Büro- und Versammlungsräume: ca. 1’400 m2
Gebäudevolumen total: ca. 30’800 m3
Prozentuale Aufteilung der Flächen: Feuerwehr ca. 45%, EW Aadorf ca. 55%
Ausbaufähiges Zukunftsprojekt
- Die Herausforderung der Mehrfachnutzung bietet sinnvolle Synergien. Diese sollen zwischen den beiden Nutzern optimal ausgeschöpft werden, damit die Infrastruktur gegenseitig zur Verfügung gestellt werden und somit Ressourcen beim Bau und später im Betrieb sowie Unterhalt gespart werden.
- Grundsätzlich könnte die Umgebung für das EW Aadorf oder die Feuerwehr weiter ausgebaut werden, beispielsweise mit einem Aussenlager. Bedarf oder konkrete Pläne gibt es zurzeit noch nicht.
Einbettung in die Umgebung
In der näheren Umgebung sind mehrheitlich Industriebauten mit Metallfassaden vorhanden. Vereinzelt sind Holzfassaden und bei älteren Gebäuden auch Massivbaufassaden anzutreffen. Diese Umgebung deutet somit eher darauf hin, dass eine strukturierte Metalloberfläche passend wäre. Bei der Wahl einer leicht reflektierenden Metalloberfläche, würden sich die umliegenden begrünten Flächen spiegeln, was den Baukörper dezenter wirken lässt.
Bauweise/Nachhaltigkeit
Bisher erscheint ein Tragsystem aus Stahl auf Beton die ökonomischste Variante. Aufgrund der umliegenden Gebäude bietet sich als Fassadenkonstruktion auch ein Dämmsystem aus dem Metallbau an, das aus Sandwichpaneelen besteht, die mit Trapez- oder Wellblechen verkleidet werden. Öffentliche Bauten haben Vorbildfunktion bezüglich Nachhaltigkeit. Dies kann auf verschiedene Arten erreicht werden. Die ökonomischste Variante scheint momentan der MINERGIE-Standard mit Photovoltaik-Anlage und Fernwärme für Heizung und Warmwasser.

Investition und Kostenaufteilung
Neubau Feuerwehr- und EW-Gebäude
Projektgesamtkosten, ohne Reserve: CHF 18 Mio.
Projektierungskredit: CHF 800'000.00
Aufteilung nach Nutzungsschlüssel
(basiert auf funktionaler Nutzung des Gebäudes; spiegelt den langfristigen Bedarf beider Organisationseinheiten)
Feuerwehr 45%: CHF 8.1 Mio.
EW Aadorf 55%: CHF 9.9 Mio.
Baukostenreserve, 5% von CHF 18 Mio.: CHF 900'000.00
Gebäudeversicherung Thurgau (GVTG) subventioniert Kostenanteil der Feuerwehr mit ca. 30%
Liegenschaft an der Schulstrasse 3
Geschätzte Sanierungskosten inklusive Provisorien für die Sicherstellung des laufenden Betriebs: CHF 7.5 Mio.
Verkaufswert der Liegenschaft an der Schulstrasse 3 an optimaler Entwicklungslage: ca. CHF 2.8 Mio.
Projektablauf
2024 Ausarbeitung Vorprojekt
13. Mai 2025 Informationsanlass
16. Juni 2025 Abstimmung über Projektierungskredit
2025/2026 Planung
Herbst 2026 Volksabstimmung
2026/2027 Realisierung
Ausserordentliche Gemeindeversammlung am 16. Juni 2025
Der Souverän hat dem Projektierungskredit in Höhe von 800’000 Franken mit grossem Mehr zugestimmt. Herzlichen Dank für das Vertrauen.
